Auf Social Media ploppte die Frage auf, ob es vom Sound her einen Unterschied macht, ob man einen behaarten oder einen rasierten Sklaven schlägt. Da mein Sklave extrem behaart ist, war er das perfekte Testobjekt. Also schlug ich ihn mit allen meinen Gerten, Rohrstöcken und paddles bevor er sich rasieren musste. Anschließend wiederholte ich diese Prozedur. Hört euch einfach den Sound an und bildet euch selbst eine Meinung, ob es einen Unterschied macht.
Er wird geohrfeigt, geschlagen und ausgepeitscht
Meine Hände, meine Füße, das Paddel oder die Gerte? Was wird dem Sklaven am meisten weh tun? Und was davon wird mir am meisten Spaß machen?! Das werde ich jetzt rausfinden! Ich fange an ihm Ohrfeigen zu geben – das macht schon mal ziemlich viel Spaß! Ich versuche ihn auch ein paar Mal mit meinen Füßen zu Ohrfeigen – aber das macht nicht so viel Spaß – zumindest nicht in dieser Position 😉 Dann muss er auf alle Viere gehen, ich schnappe mir das kleine Paddel und versohle ihm den Hintern damit. Das ist zwar ziemlich laut, aber ich glaube es tut ihm nicht so sehr weh wie es sollte – also nehme ich mir als nächstes die Gerte – ja, die bringts schon eher! Er versucht immer wieder mir auszuweichen und bekommt dafür dann die Leine umgeschnallt – jetzt bleibt er wo er hingehört und ich kann ihn weiter ohrfeigen und schlagen!
Sklavenpony reiten
Der Ponysklave von Herrin Amy muss sie Runde für Runde auf seinem Rücken tragen. Sie drückt ihre Beine fest an ihn und treibt ihn an. Es gibt keine Chance auf eine Pause, denn Reitherrin Amy lässt ihn feste die Gerte spüren und tritt ihm die Stiefel in die Seiten. Damit Amy sich nicht langweilt ändert sie die Reitregeln und steigt von ihrem Menschenpony ab. Mit einem großen Sprung sitzt Herrin Amy auf seinem Rücken auf und reitet ihn Huckepack weiter.
Striemen auf der Haut
Was hat ein Streifenhörnchen mit einem Sklaven gemeinsam? Richtig, die Streifen. Genauer gesagt, in diesem Fall eher die Striemen, die ich meinem Opfer mit der Reitgerte auf die Haut peitsche. In sattem Rot entstehen durch meine unbarmherzige Hand hübsche Linien und Muster auf Bauch, Rücken und Beinen. Ob das Ergebnis als Gesamtbild künstlerisch wertvoll ist, vermag ich nicht zu sagen, aber das ist in diesem Fall auch nicht das Entscheidende. Hauptsache, es war schmerzvoll für den Sklavenkadaver.
Ballbusting Anfänger wird mit Stiefeln gequält
Dieser Loser ist noch ein Anfänger, wenn es ums Ballbusting geht – und um es ein wenig spannender zu machen, verbinde ich diesem Loser die Augen bevor er sich auf alle Viere begeben muss, so dass mir seine wertlosen Eier wehrlos ausgeliefert sind. Immer wieder treffen meine Stiefel seine Eier und dank der verbunden Augen, sieht er die Schmerzen niemals kommen. Er darf nicht zusammensacken, oder ich werde ihn mit der Gerte bestrafen! Mal schauen wie lange er diese Eier-Folter aushält 😀
Zu früh kommen wird bestraft
Nachdem mein Sklave die letzten Tage keusch bleiben musste bekam er gestern eine Session. Der kleine Wichser bekam seine Leine an und durfte der Herrin erst mal die Schuhe sauber lecken bevor er dann als Aschenbecher benutzt wurde. Aber das war natürlich nicht alles. Nach einer Wachsbehandlung ging es mit seinem Arsch weiter. Erst gab es ein paar Schläge mit dem Paddel, bevor die Herrin ihm das Arschloch massierte. Dem Loser gefiel das natürlich, doch bevor er seinen Plug spüren durfte wurde er noch eine Runde anal gefingert. Mit der Gerte wurde sein kleiner Sklavenarsch noch mal verwöhnt bevor er von der Herrin abgemolken wurde. Den Countdown hielt das Stück Scheiße nicht aus und das forderte eine Bestrafung
Gerten und Schlagstöcke – Welche Schläge machen ihn fertig?
Wie wird die Begegnung mit Herrin Anfisa für den Sklaven wohl enden? Wird er danach glücklich und zufrieden sein oder nur noch heulend und jammernd auf allen Vieren nach Hause kriechen können…? Eines steht jedenfalls schon jetzt fest – Herrin Anfisa hat Schlimmes mit ihm vor! Zu Beginn klebt sie ihm dafür sein Sklavenmaul zu, damit er erst gar nicht so herumschreien kann. Der Sklave ist nämlich ein kleines Weichei – doch hat jetzt einiges wegzustecken…! Herrin Anfisa testet dafür verschiedene Gerten und Schlagstöcke an seinem nutzlosen Sklavenkörper aus. Welches dieser quälenden Werkzeuge treibt ihn wohl am Besten in den Wahnsinn? Sie dir an, wie es dem Sklaven bei Herrin Anfisa ergeht – denn DU bist vielleicht schon bald ihr nächstes Opfer…!
wir zerstören seine Eier
Wir wollten unseren Sklaven mal auf einem neuen Niveau quälen. Er muss sich vor uns auf den Boden setzen und seine Beine spreitzen, damit wir freies Schussfeld haben. BlackDiamoond schlägt mit ihrer Reitgerte auf den Schwanz dieses Losers ein, während ich seine wiiderlichen Eier unter meinen High Heels zerquetsche. natürlich trete ich ihm auch immer wieder kräfig in die Eier. Meine High Heels haben schöne Nieten, also genau passend zu der Niete, die da vor uns sitzt. Das dumme Opfer ist die ganze Zeit am heulen und jammern, da drücke ich ihm doch einfach mal ein Kissen in seine hässlige Sklavenfresse. Wer will das schon hören? Eben, niemand.
Hartes Atemtraining unter meinem Arsch
Na, bist du bereit für dein Training? Ich werde mich heute immer wieder auf dein Gesicht setzen und die Zeit messen – während mein göttlicher Arsch dir die Atemluft nimmt und die harte Reithose deine Nase plättet! Und falls du zu viel zappelst, habe ich noch meine Gerte dabei 😀 Fangen wir doch erstmal mit 10 Sekunden an … das ist doch noch nicht so schwer, oder? Dann probieren wir direkt mal 20 Sekunden – und direkt danach 30 Sekunden – auch die sollten ja noch kein wirkliches Problem sein! Die 40 Sekunden werden dich schon mehr fordern … zumal ich leider den Timer ein paar Sekunden zu spät gestartet habe 😀 Und wage es nicht zu zappeln, sonst wirst du die Gerte auf deiner Haut zu spüren bekommen! Und wir machen direkt mit 50 Sekunden und 60 Sekunden weiter! Wie lange werden wir dieses Spiel wohl noch treiben können?
Penispranger und CBT
Mein neues Spielzeug muss mal benutzt werden. Dafür habe ich mir zwei Sklaven genommen. Während der eine sich am Schwanz des anderen zu schaffen macht, amüsiere ich mich mit den Qualen des Anderen. Der Rohrstock und die Gerte tanzen auf seiner Schwanzspitze und auf seinen Nippeln bis er schreit. Meine Füsse sind sein Paradies aber dafür muss er viel ertragen.
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