Der Sommer war heiss. Ich bin viel barfuss gelaufen und auch barfuss in meinen Birkenstock Latschen. Da bekommt man schnell trockene Füsse und ein bisschen Hornhaut. Optimal für dich, Hornhaut Lutscher.
Loser JOI & CEI
Manche angeblichen Subs haben absolut keine Talente. Dumm und nutzlos. Eine einzige Gehirnzelle sichert das Überleben und muss angestrengt arbeiten, damit dieser Loser beim wichsen, abspritzen und Wichse fressen nicht vergisst zu atmen. Ein Elend und eine Schande für jeden echten Sklaven. Dieser Taugenichts dient als abschreckendes Beispiel. Wer nicht mehr kann als mich zu langweilen und seiner eigenen Befriedigung zu frönen, der wird keine weitere Chance auf meine reale Aufmerksamkeit bekommen.
Aschenbecher & Spucknapf
Ich gönne mir eine kurze Zigarettenpause und selbstverständlich nutze ich meinen anwesenden Sklavenanwärter als Aschenbecher und Spucknapf. Dankbar öffnet dieser sein Maul um die göttlichen Kostbarkeiten zu empfangen.
Finger für die Arschfotze
Um die Aufnahmefähigkeit des Arschlochs zu maximieren, sorgen Cruel Reell, Lady Stefanie und ich, Kim Judge, mit unseren Fingern und Händen für anale Kitzeleien und Entspannungen. Es wird gestorchert, dreifach penetriert und vielleicht passt ja sogar eine ganze Hand in seine enge, schmatzende Arschfotze?
Heftig mit Spucke abgefüllt
Lange haben Cruel Reell, Lady Stefanie und ich, Kim Judge, dafür gebraucht ein Glas mit unserer göttlichen Spucke zu füllen. Die Mühe hatte natürlich ihren Zweck, denn das ganze Glas wird nun von unserem Sklaven leer geschluckt! Das reicht uns aber noch nicht: Die ekelhafte, dickflüssige Brühe muss er gurgeln, spülen, sie wieder ins Glas spucken und erneut in den Mund nehmen und schlucken. Dabei ist der Geruch der Spucke kaum auszuhalten, aber wenigstens zieht die Rotze ordentlich Fäden! Der Ekel steht uns ins Gesicht geschrieben!
Traumatischer Cumshot
Ein Trauerspiel mussten Lady Stefanie, Cruel Reell und ich, Kim Judge hier erleben. Der Sklave stellte sich bei uns vor und wollte am liebsten gleich in den Arsch gefickt werden. Bei unserem Test passte aber nicht mal ein kleiner Finger in seine Arschfotze. Daher musste er sich selber seinen Arsch ficken und selbstverständlich danach seine Finger sauber lecken! Mehr als Erniedrigung hatten wir für dieses Sklavenstück nicht übrig! ABER… er kam. Und wie er kam! Dabei ließ er nicht nur das Kondom überlaufen und bespritzte den Teppich, sondern auch gleich eine der Herrinnen…
Fußgangbang
Ein Fußgangbang von und mit drei dominanten Frauen überfordert jeden Fußsklaven. Anstatt einer wohltuenden Fußmassage und leidenschaftlichem Zungenspiel folgt hektisches Gefummel und feuchtes Rumgelutsche. Lady Stefanie, Cruel Reell und ich, Kim Judge, versuchen dem Sklaven beizubringen, wie man sich manierlich um Herrinnen-Füße kümmert, aber jegliche Versuche scheitern. Seine Strafe erhält er mit Fußschlägen und dem Schlucken unserer Füße. Alle drei zusammen, versteht sich!
Leck meine Stinkefüsse
Es war ein warmer Tag und meine Füsse schwitzten barfuss stundenlang in Slippern. Ein Glücksfall für diesen Devotling, denn der steht total auf meine göttlichen und duftenden Füsse. Der Befehl Leck meine Stinkefüsse muss wie Musik in seinen Ohren geklungen haben. Ein Geruch der mir selbst in der Nase biss, aber er nannte ihn liebevoll einen zarten Duft…
Hofheimer Brats – Kleiner Pilz, grosser Lacher
Es war einmal ein kleiner Pilz namens Kurt, der von zwei Damen namens Stefanie und Reell immer wieder wegen seiner geringen Größe gehänselt wurde. Kurt fühlte sich wegen ihrer Witze extrem verletzt und beschloss sich zu verstecken, damit sie ihn nicht mehr finden konnten. Je mehr die beiden Damen ihn verspotteten, desto kleiner wurde Pilzpimmel Kurt. Jedes Mal, wenn sie sich über seine Größe massiv lustig machten, schrumpfte er ein bisschen mehr. Stefanie und Reell bemerkten in ihrem Lachwahn nicht, was mit Kurt passierte, bis er schließlich so winzig war, dass sie ihn kaum noch sehen konnten
Venlo-ser – Irgendwas stimmt mit Hasi nicht
Der Osterhase hat seinen Ursprung im 17. Jahrhundert in Deutschland und war ein Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben. Um traditionell das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings zu feiern, machten Lady Stefanie und Reell sich also auf die Suche nach dem Osterhasen. Was wir fanden, fällt wohl eher unter die französische Hasenrasse der “Géant des Flandres” oder auch “Riesenflandern”, welche bekannt für ´ne Menge Fleisch auf den Rippen sind. Eier hatte der Spasst auch keine dabei. Was folgte, waren die ganz großen Frühlingsgefühle, mit denen wir dem Osterhasen neues Leben reinpumpten…
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