Erst wollte ich mich nur mit den Sneaker an den Fressen meiner Sklaven abstoßen aber von beiden zog schon eine dumme Grimasse, ich hasse es, wenn die noch hässlicher gucken wie sie eh schon sind. Daher musste ich mich an einem von beiden nun richtig austoben Also trampelte ich Mad, rutschte auf seiner Brust herum, folterte seine Brustwarzen, trat ihm mehrfach gegen den Kopf etc.Danach ging es mir doch gleich besser 😉
Atemreduktion und Lebendmöbel
Es stand ein schöner Sonntagnachmittag mit meinen beiden Subs an. Dieses Mal wollte ich es mir richtig gemütlich machen und mich bedienen lassen. Einer meiner Subs lag bereits auf der Couch. Ich setzte mich mit meiner engen Lackhose auf sein Gesicht der Arme wußte nur leider nicht, dass am Po ein Reißverschluss ist so war das Facesitting nicht so angenehm wie er erhofft hatte Meinen anderen Sub zitierte ich dann ebenfalls noch hinzu. Erst musste er mir als Stiefelablage dienen. Dann wollte ich auch noch bedient werden: er musste mir meine Zigaretten holen. Als er seinen Platz wieder eingenommen hatte, musste er mir Feuer geben. Er nahm wieder seine Position ein und wurde dann wieder losgeschickt, um mir einen Aschenbecher zu holen. Er hätte auch alles sofort holen können aber das wäre ja langweilig gewesen *gg* und so ging es dann noch ein wenig weiter *lach*
Die Überraschung im Käfig!
Da sitze ich nichtsahnend auf meinem Käfig und präsentiere euch eins meiner tollen Lackoutfits und stelle beim Laufen fest, dass aus dem Loch im Boden doch eine Sklavenfresse schaut? Ich tue so als ob ich nichts bemerkt hätte und laufe einfach über sein Gesicht drüber als wäre es ganz normaler Boden und stampfe auch mal ordentlich auf – ob ich dabei sein Gesicht treffe oder nicht seht ihr in diesem Clip 😉
Suck it, Bitch!
Mein dummes Trottelchen kam doch auf eine ganz spannende Idee: ZUNGENTRAMPLING Da ich für vieles offen bin und ich meine Sklaven sehr gerne leiden lasse musste ich dies doch direkt austesten. Meine Sklaven mussten ihre Zungen also auf ein Podest legen. Ich hatte meine Lieblingsstiefel von Diesel an. Schönes Profil und einen dickeren Absatz. Also lief ich schön über ihre Waschlappen und stellte mich zwischendurch auch mal mit dem Absatz drauf. Beide dachten wohl, dass es das nun wäre und waren sicherlich ganz froh, dass ich keine anderen Stiefel anhatte. Aber man kennt mich und ich versuche immer möglichst gemein zu sein *gg*. Also zog ich dann mal richtige Waffen im Vergleich zu den Dieselstiefeln an. Schön spitz und vor allem einen schönen dünnen Stiletto-Metallabsatz *haha* Meine Sklaven wussten direkt was ihnen blüht und wurden gleich nervös Wie schön, dass ich das immer sehr genieße diese Angst in ihren Augen einfach unwiderstehlich *hrrrrrrr* Also zeigte ich ihnen wie es sich so anfühlt, wenn sich dünne Metallabsätze in die Zunge bohren. Das gefiel ihnen so ganz und gar nicht und bevor sie wieder heulend nach Hause rennen und sich dort vor Angst verkriechen kam ich auf eine andere Idee: man nehme eine Sklavenhackfresse und eine schöne schlanke Stiefelspitze und tadaaaaaa was erhält man daraus? Richtig! Schönes Deepthroat aber mehr möchte ich hier nun auch nicht mehr verraten. Schaut euch einfach diesen endgeilen Clip an 😉
Ballbusting mit Ballerinas
Dies war ein kleiner Wunsch – ein Ballbustingvideo mit Ballerinas. Hat sich dann auch spontan ergeben. Es kommt beim Ballbusting eben nicht auf die Schuhe drauf an. Hauptsache die Tritte sind mit dem Spann hart und dann liegt jeder *gg*
Trampling mit Stiletto Boots
Haha wie ich es liebe meinen Sklavenkörper zu schinden. Nachdem ich ihm schon die Zigarette an die Nippel gedrückt habe gab es für ihn noch den finalen Rest mit meinen Stilettostiefeln. Mein Sub war in Folie verpackt. Schön in die eh schon verbrannte Brustwarze drückte ich mit aller liebe die dünnen Metallabsätze und lies meinen Sub unter mir schreien und winseln
Gartenarbeit = Sklavenarbeit
Ich muss mich – zum Glück – um nichts in meinem Leben kümmern. Selbst die Gartenarbeit machen meine Sklaven, während ich schön in der Sonne liege, ein Bier genieße und und rauche. Zwischendurch hole ich meine Sklaven aus der Arbeit, damit sie mir als Aschenbecher dienen. Dann schicke ich meinen Sub wieder fort, damit er weiter das Holz für den Winter stapeln kann oder glaubst du allen ernstes, dass ich mich mit so einer Arbeit abgebe und mir auch noch meine Fingernägel ruiniere? Da mein Sub auch nicht den Rasen gescheit gemäht hat mussten beide nun Kollektivarbeit leisten und mit einer Nagelschere die Ränder korrigieren. Muss ja schließlich alles seine Ordnung haben 😉
… gefangen im Bodenkäfig!
Eine schöne Vorstellung für meinen kleinen Schuhlecker, nicht wahr? Wehrlos schaust du durch die Gitterstäbe zu mir hoch und du weißt genau, dass ich jetzt fast alles machen könnte was ich will! Ich kann dir meine dreckigen Schuhe zum sauber lecken durch die Stäbe drücken, könnte dein Gesicht trampeln oder auch andere Körperstellen Schau dir doch an, was ich in diesem Clip mit meinem armen kleinen hilflosen Sub mache 😉
Harte Facekicks
Lady Julika & ich wollten immer noch Spaß haben: wir waren noch nicht ausgepowert genug. Also musste sich unser Sub zwischen uns beide setzen. Wir hatten Lust darauf, ihn als Tretsack zu benutzen. Damit wir ihn im weiteren Verlauf des Abends noch gescheit nutzen konnten benutzen wir demnach Sneaker anstatt Stiefel. Der arme Kleine wäre dann ja ganz kaputt gewesen *gg* wir fingen demnach erst mal ganz soft an und traten ihm im Sitzen seitlich gegen seinen dummen Sklavenschädel, auch mal gemeinsam um ihm so richtig Kopfschmerzen zu bereiten *lach* Dann standen wir auf und traten ihm im Stehen seitlich gegen seine dumme Rübe. Dann kamen wir noch auf eine geniale Idee: die dumme Sau lehnt sich an eine Herrin, diese hält seinen Kopf fest damit die andere Herrin ihm schön frontal in die Fresse treten kann. Das machte uns großen Spaß und letztendlich traten wir einfach nur noch auf ihn ein bis er zu Boden ging und dort auch liegen blieb *haha*
Ekeltraining mit vorgekautem Essen – gestreckt mit meinem göttlichen Speichel
Das erste Ekeltraining für meinen Sklaven beginnt mit einer der einfachsten Sachen: von mir vorgekautes Essen für den Sklaven. Erst spucke ich es ihm auf einen Löffel. Die kleine Fotze weigert sich dann auch noch und wird mit Ohrfeigen bestraft! Dann kaue ich wieder Essen vor und spucke es auf den Boden, natürlich spucke ich auch noch mal auf das Essen. Er weigert sich immer noch, also muss ich ihn hart im Nacken packen und seinen Kopf zu Boden drücken. Ich merke, dass ich noch Brot zwischen den Zähnen habe und spucke auch die letzten Reste auf den Boden, die er dann nun endlich brav ableckt. Beim letzten Schritt kaue ich das Essen vor und spucke es ihm mitten in den Mund! Da kann er nichts mehr verweigern und muss nun alles freiwillig über sich ergehen lassen.
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