Nachdem ich bereits die Hände des Sklaven ausgiebig unter meinen neuen Stiefeletten malträtiert habe und gesehen habe, wie schöne Spuren sie dabei hinterlassen haben, musste ich sie natürlich als nächstes auf seinem Körper ausprobieren. Sie haben so ein wundervolles tiefes Profil – und ich will, dass sein kompletter Körper mit diesem Muster überzogen ist! Ich werde über ihn laufen, trampeln und stampfen – und vielleicht auch ein paar Mal auf ihn springen … und natürlich ist kein gutes Trampling komplett, ohne dass ich mich auch auf seinen Hals und seinen Kopf stelle! Der Loser jammert und schreit vor Schmerzen, während mein volles Körpergewicht das harte Profil der Stiefeletten in seine Haut und seine Muskeln presst – und es ist wahrlich Musik in meinen Ohren!
Sei dankbar für jeden Atemzug, Sitzkissen!
Ein gutes Sitzkissen muss stetig weiter trainiert werden – und heute wird seine Lektion sein, mit nur sehr kurzen Atempausen auszukommen! Da ich meine enge Lederleggings trage, wird mein Arsch seinen Mund und seine Nase komplett verschließen, während ich auf seinem Gesicht sitze und ich befehle ihm so ruhig wie möglich zu bleiben – jedes Rumzappeln verbraucht nur wertvollen Sauerstoff – und von dem wird er heute nicht viel bekommen! Ich fange nett an und erlaube ihm 3 Atemzüge als ich meinen Po das erste Mal hebe, danach nehme ich ihm wieder gnadenlos die Luft und als nächstes bekommt er nur noch 2 Atemzüge. Nachdem ihm mein geiler Arsch die Luft erneut abgeschnürt hat, gibt es dann nur noch einen Atemzug! Sollte ich jetzt wieder mit 3 Atemzügen anfangen? Nein, ich denke ein Atemzug muss reichen. Natürlich weiß ich, dass das extrem hart für den Sklaven ist – normalerweise bräuchte er viel längere Atempausen, um die Sauerstoffreserven wieder aufzufüllen – aber die bekommt er heute nicht. Das ist der Preis den so ein Loser bezahlen muss um einem göttlichen Hintern wie meinem als Sitzkissen dienen zu dürfen!
Ein Wäschebeutel voller stinkender, verschwitzter Socken
Ich habe den Sklaven wieder einmal in die Smotherbox gesperrt … aber ich werde ihm heute nicht die Luft nehmen. Ich habe meine getragenen Socken und Nylons schon eine Weile gesammelt – und ich musste sogar den Wäschesack in einen luftdichten Plastikbeutel stecken, damit ich sie nicht ständig riechen muss. Und jetzt werde ich den Plastikbeutel entfernen und der Sklave wird sie alle zu riechen bekommen. Da sind alle möglichen stinkenden Socken drin, von Sportsocken, über Büronylons bis hin zu dicken Wandersocken … und obendrein noch die Socken, die ich gerade beim Laufen getragen habe … und die ich schon seit 2,5 Wochen trage! Am Ende bedecke ich einfach das Gesicht des Losers mit allen Socken und stelle mich dann auf den stinkenden Haufen … er wird diesem Geruch so schnell nicht entkommen können!
Völlig hilflos unter meinen stinkenden Nylonfüßen
Ich habe den Sklaven komplett in starkes Gaffer-Tape eingewickelt – damit er sich nicht mehr bewegen kann und ich habe auch seinen Mund abgeklebt … denn ich brauche nur seine Nase für das, was jetzt kommt! Zuerst ziehe ich meine High Heels aus und drücke sie ihm auf die Nase … nach so einem langen Tag mit Nylons darin haben sie einen ziemlich starken Geruch angenommen – aber meine Nylonfüße direkt auf seine Nase zu drücken, wird noch viel intensiver sein! Ich kann ihm auch leicht unter meinem Nylonfuß die Luft nehmen – und werde meine Füße nur ganz wenig anheben, damit er atmen kann – durch meine feuchten Nylons natürlich! Ich liebe es einfach, wie hilflos er unter meinen Füßen ist – es gibt einfach keine Möglichkeit zu entkommen und ich kann mit ihm machen, was ich will!
Ich fahre mit meinem Fußfetisch-Angestellten
Als ich gerade das Büro verlassen möchte, bemerke ich, dass einer meiner Angestellten noch da ist – daher biete ich ihm an, ihn eben zum Bahnhof zu fahren. Ich weiß, dass dieser Typ seine Augen nicht von meinen Schuhen und Füßen lassen kann – besonders wenn ich Auto fahre – und ich liebe es damit zu spielen. Ich entscheide mich, ihn noch zusätzlich zu teasen, in dem ich meine Schuhe vor ihm ausziehe, sie ihm in die Hand gebe, damit er das weiche Leder fühlen kann und dann ohne Schuhe mit meinen verschwitzten Füßen ins Auto steige. Während ich fahre, kann er meine Schuhe halten und ich ermutige ihn sogar seine Nase in die Schuhe zu stecken! Als wir endlich am Bahnhof ankommen, sage ich ihm, er soll zur Fahrertür rüberkommen und meine Füße küssen, um sich für die Fahrt zu bedanken – dieser Fuß-Feti muss im Himmel sein! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest, schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
Brutales Training für die Sklavin unter meinem Arsch
Heute wird die Sklavin ein hartes Atemtraining erfahren und von meinem Jeansarsch an ihre Grenzen gebracht werden! Ich setze mich fest auf ihr Gesicht und nehme ihr gnadenlos die Luft, während ich ihr die Regeln des Trainings erkläre. Wenn ich ihr gnädiger Weise Luft gebe, wird sie exakt 5x atmen dürfen und dann werde ich mich wieder auf ihr Gesicht setzen … und beim nächsten Mal, wird sie nur noch 4x atmen dürfen … dann nur noch 3 Atemzüge … dann nur noch 2 Atemzüge … und schließlich nur noch einen einzelnen Atemzug, bevor sich mein gnadenloser Arsch wieder auf ihr Gesicht senkt. Natürlich ist mir klar, dass dies kaum reicht, um zu regenerieren und es jedes Mal härter wird … aber je mehr sie leidet, desto mehr Spaß habe ich!
Geschundener Loser wird nochmal zusammengetreten
Dieser Loser hat heute schon ordentlich gelitten … wurde zigfach getrampelt und getreten – und sein kompletter Oberkörper ist von schmerzenden Spuren übersät … aber ich bin noch nicht fertig mit ihm … noch nicht ganz! Er wird ein weiteres Kicking für mich ertragen – und er sollte sich glücklich schätzen, dass ich ihn nur mit diesen flachen Stiefeln zusammentreten werden … statt ihn mit ein Paar High Heels zu trampeln! Jeder Tritt von mir schickt eine Welle aus Schmerz durch seinen geschundenen Körper und jedes Mal muss er mehr kämpfen, um wieder auf die Füße zu kommen … aber es ist nicht seine Entscheidung, wann sein Leiden endet … sondern nur ich entscheide das! Und ich werde erst von ihm ablassen, wenn er wirklich am Ende ist und nicht mehr auf die Beine kommt!
2 Kehlen unter 4 nackten Füßen
Madison und ich werden diese beiden Sklaven zusammen quälen. Sie müssen sich nebeneinander auf den Boden legen und wir platzieren eine Kamera zwischen ihren Köpfen. Dann fangen wir an uns mit vollem Gewicht auf ihre Kehlen zu stellen. Wir probieren verschiedene Positionen und laufen sogar über ihre verwundbaren Hälse. Und während die Sklaven von Angst und Schmerz erfüllt sind genießen wir es ihr Leben in unseren Händen zu halten – oder sollte ich sagen ihr Leben unter unseren Füßen zu halten? 😀
Finger unter Metallabsätzen und Nylonfüßen
Für dieses Fingertrampling wollte ich den Glasboden wieder benutzen – so kann man gut sehen wieviel Druck auf die Finger dieses Weicheis kommt 😀 Der Sklave hat schon Angst als ich mit meinen High Heels mit dünnen Metallabsätzen auf die Glasplatte steige – und dann kommt Schmerz zu der Angst dazu! Die harten Sohlen der Schuhe tun ihm auf den Fingern bereits weh – aber die Absätze machen erstmal richtig Spaß! Dann ziehe ich die Schuhe aus und trample mit meinen Nylonfüßen weiter auf seinen Fingern rum. Ich will soviel Druck wie möglich ausüben und versuche auf nur wenigen Fingern mit vollem Gewicht zu stehen. Am Ende versuche ich sogar mit jedem Fuß auf nur einem Finger zu stehen und breche ihm fast die Finger 😀
Extrem brutales und schmerzhaftes Finger-Beissen
Der Sklave hat schon Angst, als ich ihn zur Couch rüberwinke – er weiss mittlerweile, dass mein böses Lächeln meistens für ihn Schmerzen bedeuten! Ich fange an seine Finger zu beissen – aber ich beisse sie nicht nur hart – ich halte die Bisse auch noch extrem lang. 10 Sekunden, 20 Sekunden, 30 Sekunden – oder noch länger? Jedenfalls schreit der Sklave vor Schmerzen und fängt bei einigen Bissen fast an zu heulen, während ich mir einen Spaß draus mache zu testen, welche Zähne ihm am meisten weh tun. Die Schneidezähne? Die Backenzähne? Oder vielleicht die Eckzähne? Am Ende haben alle Finger tiefe rote Bissspuren und der Sklave ist total erledigt!
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